Frieden und Gerechtigkeit für Israel und Palästina NEIN zum Krieg – um Hoffnung kämpfen!
Felicia Langer, Publizistin, Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Tübingen
Mohamed Abuelqomsan, Initiative für Frieden in Israel und Palästina IFIP, Erlangen
Moderation: Dr. Sabine Schiffer, Institut für MedienverantwortungDonnerstag 15. Oktober 2009, 19:00 Uhr
Vhs Erlangen, Großer Saal, Friedrichstraße 19-21 Den Rest des Beitrags lesen »
15.10.09 in Erlangen: Felicia Langer
Oktober 14, 200909.05.09 in Hamburg: Vortrag von Dr. David Ray Griffin: “9/11: Time for a Second Look”
Mai 2, 2009Veranstalter: IPPNW Hamburg (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.)
(Englischsprachiger Vortrag)
Samstag, 9. Mai 2009, 15:00 Uhr
Filmkunsttheater MAGAZIN
Fiefstücken 8 a, Hamburg-Winterhude
Eintritt: 10 €, Vorbestellung: 0152 / 27 62 06 12Die Anschläge vom 11. September 2001, in deren Folge verlustreiche Kriege geführt und die Freiheitsrechte von Bürgern massiv eingeschränkt wurden, sind bis heute nicht aufgeklärt. Die regierungsamtliche Verschwörungstheorie, nach der die Anschläge allein von Bin Laden und 19 Komplizen geplant und durchgeführt worden seien, ist äußerst fragwürdig. Diese von Mainstream-Medien mehr oder weniger ungeprüft weitergegebene Darstellung der Ereignisse strotzt von schwerwiegenden Ungereimtheiten, Widersprüchen und Lücken. Eine große und stetig wachsende Anzahl von Experten und kritischen Bürgern tun deshalb genau das, was etablierte Journalisten und amtliche Stellen zu tun versäumen: sie erforschen die tatsächlichen Hintergründe von „9/11“ und sammeln Beweise für die wahren Geschehnisse dieses Tages. Den Rest des Beitrags lesen »
Nein zum Krieg! – Nein zur NATO! (Aufruf von Attac)
April 2, 2009Sie reden von „Sicherheit“ und „Humanität“, doch ihre Politik hat Krieg, Folter und globale Militarisierung zur Folge. Anfang April 2009 will die NATO in Strasbourg und Baden-Baden ihren 60. Geburtstag feiern. Sie beabsichtigt, ein neues strategisches Konzept zu verabschieden, das wie das bisherige der Aufrechterhaltung der ungerechten Weltwirtschaftsordnung dient und den ungehinderten Zugang zu den Rohstoff- und Energievorräten der Welt mit militärischer Gewalt zu sichern versucht. In Zeiten sich verknappender Rohstoffe, einer erstarkenden Weltmarktkonkurrenz durch China, Indien und Russland sowie des steigenden Selbstbewusstsein in Regionen wie z.B. Lateinamerika wächst die Bedeutung dieser Strategie. Die NATO schließt dabei weder Präventivkriege noch den Ersteinsatz von Atomwaffen aus. In der Bundesrepublik lagern US-Atomwaffen im rheinland-pfälzischen Büchel.
Die NATO-Staaten verantworten rund 75% der weltweiten Rüstungsexporte und geben jährlich ca. 900 Mrd. Euro für Rüstung aus. Lediglich 10 Prozent davon würden ausreichen, um die Armut auf der Welt zu halbieren. Das würde in der Tat mehr “Sicherheit“ und „Humanität“ bedeuten. Bewusst werden diese immensen Rüstungsausgaben in immer neue Waffensysteme und Rüstung gesteckt, um die Vorherrschaft in der Welt zu sichern.
Der völkerrechtswidrige NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien, die nun erfolgte staatliche Anerkennung des Kosovo und die NATO-Ost-Erweiterung führten und führen zu globalen Spannungen und zur Destabilisierung in Europa. Russland, das sich von der sich immer näher an seine Grenzen vorschiebenden Allianz zunehmend bedroht fühlt, folgt mit seiner Politik in Georgien der fatalen NATO-Logik. Diese Konfrontationslogik droht erneut in einen Kalten Krieg zwischen Russland sowie China und dem Westen zu führen. Die Militarisierung der Europäischen Union ist keine Alternative zur NATO, sondern ebenfalls ein gefährlicher Irrweg.
NATO-Staaten, allen voran die USA, führen weiterhin Krieg im Irak. Deutschland ist mit der US-Airbase in Ramstein die logistische Drehscheibe des Einsatzes. Die weltweiten Kriege, die Folgen des Klimawandels und eine zunehmende Verarmung führen zu immer größeren Flüchtlingsströmen. Die Antwort der NATO-Staaten und der EU ist eine Abschottungspolitik, die den Tod vieler Flüchtlinge, darunter auch Deserteure, in Kauf nimmt. Im Inneren wird diese Politik flankiert durch die Verabschiedung diskriminierender AusländerInnengesetze und Abschiebungen. Flucht und Emigration sind Folgen von Krieg, Besatzung, Elend, Hunger, Folter, Umweltzerstörung. Diese Ursachen müssen bekämpft werden, nicht deren Opfer.
In Afghanistan geht die Allianz immer aggressiver und rücksichtsloser vor. Hier zeigt sich auch immer deutlicher, was Besatzungstruppen bewirken: Sie brutalisieren die Gesellschaft, schaffen mehr Elend und mehr Bombentote. Es ist davon auszugehen, dass auch unter dem neuen US-Präsidenten der Druck auf Deutschland erhöht wird, noch mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Im Namen der Sicherheit und des „Krieges gegen den Terror“ werden immer mehr Soldaten zu Opfern, viele kehren traumatisiert zurück.
Der „Krieg gegen den Terror“ wird aber nicht nur in Afghanistan geführt, sondern auch zu Hause. Kriege in aller Welt gehen mit einem ständigen Demokratieabbau im Inneren und einer fortschreitenden Aushöhlung des Grundgesetzes einher. Mit sogenannten „Sicherheitsgesetzen“ werden Grundrechte ausgehebelt und Vorratsdatenspeicherung, Ausspionieren privater PCs und eine allgegenwärtige Überwachung „legalisiert“.
Grundgesetzwidrige Einsätze der Bundeswehr im Inneren wie beim G8-Gipfel in Heiligendamm sollen zur Normalität werden. Gleichzeitig wird die zivil-militärische Zusammenarbeit im Inland verstärkt. Die Bundeswehr versucht sich allen zivilen Bereichen der Gesellschaft, Institutionen, Organisationen und Vereine aufzudrängen und militärisches Denken zu verankern. Öffentliche Gelöbnisse, Militärkonzerte, Rekrutierungsversuche in den Arbeitsämtern, Schulbesuche und Zusammenarbeit mit Vereinen und Kommunen sollen das Kriegshandwerk wieder als Normalität erscheinen lassen.
Wir können und dürfen die Augen vor den verheerenden Folgen dieser Politik nicht verschließen. Sie steht für die Enttabuisierung des Militärischen in unserer Gesellschaft. Sie steht für Krieg, Verschleuderung von Ressourcen, Sozialabbau und steigende Rüstungsetats. Sie steht für eine aggressive Ideologie der Feindbilder und eine Einschränkung von Freiheitsrechten.
Weltweit lehnt die Mehrheit der Menschen Kriege ab. Das Ende der NATO, ein Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan und anderen Regionen und eine Abkehr von der Militarisierung Europas wären Schritte zu einer friedlichen Welt.
Die NATO will genau das Gegenteil.
Daher rufen wir zu gemeinsamen, bunten und vielfältigen Aktivitäten gegen den NATO-Gipfel in Strasbourg und Baden-Baden auf. Mit Demonstrationen, Konferenzen, Camps, Protesten und Aktionen des zivilen Ungehorsams – wie Umzingelungen, Blockaden usw. – wollen wir ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik der NATO setzen.
Eine Welt ohne NATO ist nötig!
http://www.attac.de/aktuell/nato/startseite/aufruf-nein-zur-nato/
Aktionen zur Nato Sicherheitskonferenz am 6./7. Februar 2009 in München
Januar 28, 2009Samstag, 31. Januar
* 13:00 Uhr Sendlinger-Tor-Platz: „Jubeldemo“ wg. NATOFreitag, 6. Februar
* 17:00 Uhr Marienplatz: Protestkundgebung zum AuftaktSamstag, 7. Februar
* 13:00 Uhr Marienplatz: Großkundgebung
* 14:00 Uhr Demonstration
* 17:00 Uhr Odeonsplatz Schlußkundgebung
http://sicherheitskonferenz.de/
AUFRUF DES AKTIONSBÜNDNISSES GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ 2009
Unterstützung per E-Mail: gegen@sicherheitskonferenz.de
Unterstützer – laufend aktualisiert
Download: Aufruf als PDF (435k)
Kein Frieden mit der NATO – Kriegspolitik! Den Rest des Beitrags lesen »
Vortrag vom Architekten Richard Gage zum Einsturz der World Trade Center
November 13, 2008Der US-amerikanische Architekt Richard Gage besucht mit seinem Multimedia-Vortrag im November Europa und zum Abschluss der Tour auch Berlin. Dort wird sein Vortrag am Freitag, den 21. November in Englisch und deutscher Simultanübersetzung zu sehen und zu hören sein. Ort: Urania Berlin, 19:30 Uhr.
Veranstalter in Berlin ist HINTERGRUND — Das Nachrichtenmagazin. Der Eintritt kostet 5 Euro.
Eine Kartenvorbestellung unter Tel.: 069-710455-422 oder e-Mail: info(bei)selbrundverlag.de
Für Abonnenten von Hintergrund ist der Eintritt bei Reservierung (telefonisch oder per e-Mail) kostenlos.Der gesamte Tourplan:
6.11.2008: London
7.11.2008: Madrid
9.11.2008: Wien
11.11.2008: Genf
13.11. 2008: Paris
15.11.2208: Aachen
16.11.2008: Brüssel
18.11.2008: Hamburg
21.11.2008: Berlin
http://www.hintergrund.de/content/view/293/138/
Weitere Informationen zum Thema:
Architects & Engineers for 9/11 Truth http://www.ae911truth.org/
Verfasst von satyamandira
Verfasst von satyamandira
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