Zum Ausleben der zunehmenden Intoleranz sind derzeit in Bayern die Raucher „in“. Immerhin 13,9% der Wahlberechtigten haben bei dem Volksbegehren, welches angeblich den Nichtraucherschutz im Auge hat, unterschrieben.
Was es aber mit Nichtraucherschutz zu tun hat, wenn man den Rauchern sogar die Raucherclubs verbieten will, ist mir schleierhaft – und ich bin eine sehr rauchempfindliche Nichtraucherin.
Das Volksbegehren Nichtraucherschutz möchte das ursprüngliche Gesundheitsschutzgesetz wieder in Kraft setzen, allerdings ohne eine Ausnahmegenehmigung für Raucherclubs.
Wesentlich heftiger jedoch trifft die Intoleranz die Muslime, schließlich sitzen sie ja auf „unserem“ Öl und boten sich, nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, zudem an, das Kommunistische Feindbild zu ersetzen.
Bereits am 11. September 2001 wurden betende Muslime direkt nach dem Einsturz der Zwillingstürme im öffentlich „rechtlichen“ Fernsehen gezeigt. Die dauernde Einwirkung der Mainstreammedien auf nicht reflektierende Gehirne zeigt deutliche Wirkungen.
Im heutigen Freitagsforum des Notitzbuchs bei Bayern2 sprach Jutta Prediger mit mit der Muslimin Gül Solgun-Kaps, Grundschullehrerin und Lehrbeauftragte der Uni Augsburg und Professor Andreas Zick, Konflikt- und Gewaltforscher von der Universität Bielefeld.
Nach dem Schweizer Minarettverbot – Warum ist der entspannte Umgang miteinander so schwer? – 04.12.2009
Die Wogen der Reaktionen auf das Schweizer Minarettverbot schlagen hoch, auch in Deutschland. Obwohl die Wortführer aus Politik und Gesellschaft in seltener Einigkeit beteuern, dass es hierzulande keine Volksabstimmung über ein Minarettverbot geben werde, erschüttert das Votum nicht nur die kleine Alpenrepublik. Ängste und Vorbehalte gegenüber dem Islam artikulieren sich nun auch im Zuwanderungsland Deutschland. Jutta Prediger diskutiert im Notizbuch-Freitagsforum mit Gül Solgun-Kaps, Augsburger Muslimin und Grundschullehrerin und Professor Andreas Zick, Konflikt- und Gewaltforscher von der Universität Bielefeld
Birgit v. Criegern 02.12.2009
Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung über das Schweizer Minarett-Verbot, deutsche Integrationsdebatten und den Fall Marwa el-Sherbini Den Rest des Beitrags lesen »
Woran liegt es dass die Ereignisse des 11. September 2001 immer noch eine Art Tabu-Thema darstellen?
Die Mainstreammedien stempeln jeden, der auch nur eine kritische Frage zu der offiziellen Version stellt sofort als „Verschwörungstheoretiker“ ab, oder aber schieben ihn zusätzlich noch in eine rechte Ecke. Schließlich hat die extreme Rechte gerne die kritische Version übernommen. Aber sind deshalb alle Skeptiker gleich rechts? Soweit geht der Gedankengang meist gar nicht. Jegliche Skepsis wird stattdessen sehr schnell dem rechten Gedankengut zugeordnet.
Soll secret.tv seriöse Zeitkritiker in einen zwielichtigen Kontext stellen?
Mein Wochenende mit Jan van Helsing
Von Dr. Sabine Schiffer
Meinen Wunsch, das Wochenende für Liegengebliebenes zu nutzen, wurde durch die eMail eines Bekannten jäh torpediert. Die Mail enthielt Infos über einen Internetsender namens secret.tv, einen Moderator namens Michael Vogt, einen Fachmann für Verschwörungstheorien, Jo Conrad, Johann Holey und schließlich Jan Udo Holey alias Jan van Helsing. Besagter Michael Vogt sei auch in Leipzig beim sog. Geopolitiktreffen gewesen und habe versucht, Interviewpartner für den „Geheimnis“-Sender zu finden. Den Rest des Beitrags lesen »
Der US-Publizist Paul Craig Roberts untersucht, warum so viele Menschen immer noch
die unhaltbare 9/11 Story der US-Regierung glauben.
Warum Propaganda die Wahrheit übertrumpft
Von Paul Craig Roberts
INFORMATION CLEARING HOUSE, 15.09.09
( http://www.informationclearinghouse.info/article23498.htm )
Ein Artikel in der Zeitschrift SOCIOLOGICAL INQUIRY rückt die Wirkung der Propaganda ins rechte Licht. Forscher untersuchten, warum große Lügen eher als kleine geglaubt werden.
Regierungen können ungestraft in großem Stil betrügen, einzelne Politiker hingegen müssen wegen sexueller Affären gehen. (s. http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/fulltext/122260824/PDFSTART)
Die Forscher erklären, warum so viele Amerikaner immer noch glauben, dass Saddam Hussein hinter den Anschlägen am 11. September 2001 gesteckt hat, obwohl seit Jahren erwiesen ist, dass der Irak nichts damit zu tun hatte. Die Amerikaner entwickelten auf der Basis der Propaganda der Bush-Administration ausgeklügelte gedanklich Konstruktionen, in denen sich eine unterstellte Beteiligung des Iraks zur tiefen Gewissheit verfestigt hat.
Ihre emotionale Anteilnahme wurde Teil ihrer persönlichen Identität und ihrer moralischen Einstellung. Sie akzeptierten nur noch Information, die ihren Glauben unterstützten und lehnten alle Informationen ab, die ihm widersprachen, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Fakten.
In „Mein Kampf“ untersucht Hitler die Glaubwürdigkeit der großen Lüge im Vergleich mit der kleinen Lüge. Den Rest des Beitrags lesen »
Spätestens seit dem 11. September 2001 weiß die halbe Welt, dass die NATO unter Führung der USA einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begehen. Am verheerendsten ist unter anderem der Einsatz von Uranmunition seit dem ersten Golfkrieg 1991. Damit bewirken die Alliierten einen schleichenden Genozid in den Regionen der Welt, die man am liebsten bevölkerungsleer sähe, weil dort die letzten Ölreserven dieser Welt schlummern.
Da man kein Wahlvolk dieser Welt von der Notwendigkeit solcher Strategien überzeugen kann, hält man diese mit inszenierten Terroranschlägen in einer handlungsunfähigen Angststarre, um so seine verbrecherische Politik fortführen zu können. Für den neuen Dokumentarfilm „Kriegsversprechen“ hat NuoViso Filmproduktion viele Experten und Whistleblower zu Wort kommen lassen.
So zum Beispiel Christoph Hörstel, der 14 Jahre als Korrespondent in Afghanistan für die ARD tätig war und auch die Bundesregierung aussenpolitisch zu beraten versuchte.
Jürgen Elsässer saß als Sachverständiger im BND-Untersuchungsausschuss und erklärt eindringlich, dass bei allen Anschlägen und Anschlagsversuchen auf europäischen Boden seit Mitte der 90er Jahre die Geheimdienste eine tragende Rolle spielen.
Filmemacher Frieder Wagner gewann für seine Dokumentation „Todesstaub“ den europäischen Fernsehpreis. Dennoch bleibt dieser Film bis heute verschwunden. Grund hierfür dürfte der hochbrisante Inhalt sein, der das militärische Vorgehen der NATO eindeutig als Kriegsverbrechen entlarvt.
Annie Machon war bis 1996 als MI5 Agentin für den britischen Auslandsgeheimdienst tätig. Sie berichtet über die Standards bei sogenannten Operationen unter falscher Flagge wie etwa die Londonder U-Bahnanschläge.
David Ray Griffin reist als Theologe und Philosoph durch die Welt, um in Vorträgen die Notwendigkeit einer neuen und unabhängigen Untersuchung der Vorfälle des 11. Septembers zu erläutern. Elias Davidsson, jüdischstammiger Menschenrechtler, erläutert die Zusammenhänge amerikanisch-imperialistischer Aussenpolitik und dem Zionismus, der diese Strukturen zu steuern scheint.
uillietto Chiesa sitzt als Abgeordneter im EU-Parlament, doch scheint er wenig mit seinen Kollegen gemein zu haben, denn diese wissen seiner Aussage zufolge am allerwenigsten über die Vorgänge in der Welt Bescheid.
Ausserdem kommen noch der ehemalige Oberstleutnant Jochen Scholz wie auch Andreas von Bülow zu Wort, der im parlamentarischen Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste saß. Ebenfalls beeindruckend die Aussage des ehemaligen Admirals der US Streikräfte, Col. Albert Stubblebine, dass die offizielle Story über 9/11 komplett gelogen sei. Da die Massenmedien diese liegengebliebenen Themen und deren Hintergründe komplett aussparen, dürfte klar sein, dass die Produktion eines solchen Filmes nicht gefördert wird. Der Film, der kurz vor der Vollendung steht, wurde bislang komplett aus eigener Tasche finanziert. Für die Fertigstellung des Films sind wir jedoch auf weitere finanzielle Aufwendungen angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit einer Spende.
Terror als Medienspiel …
Worum geht es beim inszenierten „islamistischen Terror“?
In „Demokratien“ ist das Denken der Bevölkerung entscheidend. Wie kann man also Kriege und Einschränkung von Bürgerrechten rechtfertigen? Indem man Inszenierungen schafft, die die Bevölkerung dazu bringen zu denken, dass dies notwendig wäre.
Dabei stört es auch nicht, wenn es einige Veröffentlichungen gibt, die Hintergründe aufdecken. Wichtig ist was sich bei der Mehrheit der Bevölkerung im Denken verankert hat.
Eine gute Sendung zum Hintergrund des „islamistischen Terrors“ gab es beim Deutschlandfunk.
Das Intro:
12.05.2009 · 19:15 Uhr
Ein Käfig voller Enten?
Recherchen zur Sauerlandzelle
Von Walter van Rossum
Am 4. September 2007 wurden im Sauerland drei junge Männer verhaftet, die in dem idyllischen Oberschledorn angeblich einen Anschlag planten. Monatelang hatten Polizisten das Trio verfolgt, das als „islamistische Zelle“ beschrieben wurde. In den Medien erschienen diverse Berichte über Bedrohungsszenarien: „Sie planten die Super-Bombe“ – „Es sollten entsetzliche Anschläge werden mit Hunderten von Toten.“ „Sie waren schon dabei, die Höllen-Sprengsätze zusammenzusetzen“, hieß es. Doch welche Recherchen lagen diesen Aussagen zugrunde?
Bei näherer Betrachtung zeigten sich einige Sonderbarkeiten. Die Verhafteten wussten von ihrer Überwachung, der Stoff, aus dem die Bomben gefertigt werden sollten, ist frei erhältlich, und der Drahtzieher, die „Islamische Dschihad Union“, ist lt. baden-württembergischem Verfassungsschutz eine Internet-Ente.
Wer versorgt eigentlich die Medien mit Informationen über terroristische Bedrohungen und nach welchen journalistischen Grundsätzen werden sie veröffentlicht?
In Deutschland gab es vor 3 Jahren den „BND Skandal“, als bekannt wurde, dass sowohl Journalisten vom BND überwacht wurden als auch Journalisten gegen Bezahlung Informationen an den BND lieferten.
Was bekannt wurde ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges.
In der USA rühmt sich die CIA guter Beziehungen zu allen wichtigen Medien, wie man im Deklassifizierten Dokument vom 20. Dezember 1991 „Task Force on Greater CIA Openess“ nachlesen kann:
PAO [Public Affairs Office, Abt für Öffentlichkeitsarbeit] has relationships with reporters from every major wire service, newspaper, news weekly, and television network in the nation. This has helped us turn some “intelligent failure” stories into “intelligent sucess” stories, and it has contributed to the accuracy of countless others. In many instances, we have persuaded reporters to postpone, change, hold or even scrap stories that could have adversley affected national security interests or jeopardised sources and methods.
Wie funktionieren unsere Medien?
Journalisten wie Ulrich Tilgner sprechen von Regierungshörigkeit und Formierungsdruck (ZDF-Korrespondent Tilgner kritisiert Krisen-Berichte deutscher Medien).
Wo berichten Mainstreammedien darüber wie unsere Regierung uns bzgl. Afghanistan belügt (siehe …)?
Wie können unsere Mainstreammedien so funktionieren, dass bereits der leiseste Zweifel an der offiziellen Version zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 schon ein Tabu ist? Eine Diskussion gar nicht stattfinden darf, da jeder, der die offizielle Version anzweifelt von vornherein als „Verschwörungstheoretiker“ und/oder Nazi abqualifiziert wird (dagegen z.B. in Tschechien als Kommunist; warum wohl?).
Mit Erfolg: So manch unbedarfter Bürger setzt inzwischen schon jeden kritisch hinterfragenden mit einem Holocaust Leugner gleich.
Kritische Berichte gibt es natürlich. Aber sie müssen alle in einem gewissen Rahmen bleiben. Und es scheint, als würde dieser Rahmen immer enger. Und vieles wichtige taucht nur in kleinen Artikeln weit hinten kurz auf bzw. wird irgendwann nachts gesendet, so dass es bei kaum jemandem ankommt, man aber trotzdem sagen kann, dass man es ja berichtet hätte.
Zurück zu den Beziehungen zwischen Journalisten und dem BND:
Anmerkung: Vom dem Blog „Schall und Rauch“ distanzieren wir uns ausdrücklich.
Der Blog enthält neben einigen interesannten Artikeln, wie diesem, auch einige Artikel, in denen ich wirklich nur Schall und Rauch entdecken kann (wie z.B. http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/12/der-zyklus-der-sonne-steuert-das-klima.html ) und mich frage, ob der Sinn der Seite in Desinformation besteht (aber das ist ein anderes Thema …).
Da traut sich die ARD und der SWR was. Die Ausnahme von der Regel. Aber wer findet das Interview überhaupt?
Christoph Hörstel ist Jounalist (ehemals auch ARD), Autor (u.a. „Sprengsatz Afghanistan: Die Bundeswehr in tödlicher Mission“ ), Afghanistanexperte und hat einen Friedensplan für Afghanistan entwickelt.
Im Interview vertritt Christoph Hörstel u.a. folgende Thesen:
USA lassen Taliban unterstützen
US Geheimdienste waren in den 11. September 2001 involviert
Herrschaftswissen (der Generäle und Bundesregierung) in Deutschland wird der Bevölkerung vorenthalten
…
Er endet mit: „Wir müssen mal anfangen Frieden zu probieren.“
Christoph Hörstel ist Journalist, Politikberater und einer der besten Kenner Afghanistans. Seit mehr als 20 Jahren bereist er das Land. Er war der einzige westliche Journalist, der 2001 in Kabul den Sturz der Taliban miterlebte. Für Hörstel war der Krieg der USA in Afghanistan bereits vor dem 11. September beschlossene Sache Den Bundeswehr-Einsatz hält er für hochriskant, der Bundesregierung wirft er Desinformation vor. Der Krieg, so glaubt er, könne so nicht gewonnen werden.
[Nachtrag vom 15.12.08:]
Link zu einem Artikel von Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung, Erlangen:
„Politikberater und Fortbilder für Bundeswehrsoldaten: Unsere Regierung weiß, dass sie uns belügt“ http://www.nrhz.de/flyer/pdf.php?id=12397
[Nachtrag vom 27.02.09:]
Auszug aus seinem Buch „Brandherd Pakistan. Wie der Terrorkrieg nach Deutschland kam“:
Im Juni 2008 sprach ich nach längerem Vorlauf am Telefon und über e-mails schließlich persönlich mit einem regelmäßigen Teilnehmer der wöchentlichen „Geheimdienst-Lage“ im Bundeskanzleramt. Dort berichten alle Dienste über ihre Erkenntnisse. Als ich fragte, ob denn der BND über diese Doppelpolitik der USA informiert sei, den Krieg am Hindukusch heimlich zu befördern, um ihn offen ausweiten zu können, senkte mein Gegenüber den Kopf, sah plötzlich sehr müde aus und gab völlig schnörkellos zu: „Ja, wir wissen das.“ Klar und deutlich. Und es klang nach einem langfristigen Wissen und nach grundsätzlichen Tatbeständen.
Die wohl interessanteste Facette des Krieges in Georgien und Süd-Ossetien ist wohl die Rolle der Medien. Dabei soll hier weniger auf die Frage eingegangen werden, welcher Seite mehr Sympathien zufliegen, als vielmehr inwieweit unsere Medien der Aufgabe nachkommen uns möglichst objektiv über die Geschehnisse zu berichten.
Spätestestens nach dem Irak-Krieg dürfte wohl unbestritten sein, dass die „freie“ Presse sich sehr gut in propagandistischer Weise instrumentalisieren lässt. Die Einstellung der Regierung Bush/Cheney zur Wahrheit wurde bereits derart dokumentiert, dass ihr 935 Fälle von Öffentlichkeits-Belügung allein zum Irak-Krieg nachgewiesen werden konnten. Dies allein sollte uns schon sehr wachsam machen und eine Verwicklung der USA in den Krieg nicht allein aufgrund US-ameriakanischer Regierungs-Aussagen ausschließen.
Im aktuellen Konflikt in Georgien fällt in erster Linie auf, dass der ursprüngliche Angriff Georgiens auf Süd-Ossetien in der Berichterstattung immer mehr in den Hintergrund gerät, ja teilweise sogar gänzlich außer Acht gelassen wird. Somit entsteht eine Verzerrung des Bildes mit der Folge, dass lediglich die Reaktionen Russlands auf den Angriff Georgiens diskuttiert werden, der massive Angriff unter Einsatz von Raketenwerfern auf eine Stadt mit ca. 1500 bis 2000 Opfern, den man durchaus als Kriegsverbrechen bezeichnen darf, aber aus dem Fokus der Öffentlichkeit gerät.
Ein bemerkenswertes Indiz hierfür ist etwa das Interview zwischen Thomas Roth (ARD) mit dem russischen Ministerpräsidenten Putin vom 29. August 2008 in der ARD. Die ARD sendete einen 10-minütigen Ausschnitt des Interviews als Sondersendung . Interessant dabei ist die Auswahl der Passagen bzw. was weggelassen wurde.
Nach zahlreichen Protesten im Forum von Tagesschau.de und Berichten in vielen Blogs im Internet hat die ARD mittlerweile die Vollversion des Interviews in Text und Bild im Internet veröffentlicht. Die Ausstrahlung des ungekürzten Interviews erfolgte dann erst am 2. September 2008 im 3. Programm des WDR zur besten Sendezeit um 6:20(!!!).
Hier aber zunächst die Gegenüberstellung der verkürzten Version mit dem vollständigen Interview:
Nach zahlreichen Protesten im Forum von Tagesschau.de und Berichten in vielen Blogs im Internet hat die ARD mittlerweile die Vollversion des Interviews in Text und als Video im Internet veröffentlicht und am 2. September im WDR um 6:20(!!) zur besten Sendezeit gesendet. Hier eine Stellungnahme von Thomas Roth zum Interview: http://www.tagesschau.de/ausland/roth100.html
Zu erwähnen ist noch, dass es sich hier nicht um einen Einzelfall von Zensur handelt. Hier noch ein interessantes Beispiel bei der BBC in einem Interview mit Benazir Bhutto, in dem Bhutto den Mann namens Omar Sheik erwähnt, der Osama Bin Laden umgebracht haben soll (Kostprobe hier).
Hier noch ein Beispiel für den vorauseilenden Gehorsam der Video-Bearbeiter der BBC:Nelson Mandela über den Irak-Krieg
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